Zoff bei den Grünen: Junge kritisieren Parteiführung wegen neuer Realo-Plattform
Die Nachwuchsorganisation der Grünen legt sich mit der Spitze an – vor allem wegen eines umstrittenen „Realo“-Treffens.
Die Nachwuchsorganisation der Grünen legt sich mit der Spitze an – vor allem wegen eines umstrittenen „Realo“-Treffens.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bleibt standhaft: Trotz Kritik aus der Pharmabranche lehnt sie Lockerungen oder Sonderregelungen am neuen Beitragsstabilisierungsgesetz klar ab.
Das Auswärtige Amt krempelt sich um – und mit ihm die E-Mail-Adressen seiner knapp 3.000 Beschäftigten.
Christian Klein, Vorstandsvorsitzender von SAP, schlägt vor, Bundeskanzler Friedrich Merz möge sich für Deutschlands Reformkurs ein Beispiel am Innovationsgeist von Jürgen Klinsmann nehmen.
Aufgerufen von der IG Metall, versammelten sich am Freitag rund tausend Unterstützer in Berlin, um mit Nachdruck auf die Herausforderungen und den Erhalt der deutschen Stahlproduktion aufmerksam zu machen.
Die Verhandlungen um den Verkauf der traditionsreichen VW-Sparte Everllence, einst MAN Diesel & Turbo, erreichen ihren Höhepunkt – während Investoren um das Milliardenunternehmen mit ihren Konzepten offensiv wetteifern.
Der Börsenstart von SpaceX ließ die Kursrakete am Freitag gleich zum Auftakt steigen – mit ersten Preisen um die 150 US-Dollar drehte die Aktie sofort richtig auf.
Am Donnerstag schlossen die amerikanischen Aktienmärkte im kräftigen Plus, befeuert von der Aussicht auf ein baldiges Kriegsende im Iran.
US-Präsident Donald Trump hat einen bereits ins Auge gefassten Angriff auf den Iran kurzfristig abgeblasen.
Hamburg – So bringen Sie User-Needs-Modelle konkret in die tägliche Redaktionsarbeit: Maßgeschneidertes Training für alle, die Redaktionen strategisch lenken.
Von Magdeburg aus zog es seine Kreise: Das sogenannte Magdeburger Recht prägte über Jahrhunderte mehr als tausend Städte quer durch Europa. Heute erinnern vielfältige Projekte in Sachsen-Anhalts Hauptstadt an dieses einflussreiche Stadtrecht, das einst Bürgerrechte, Mitsprache und soziale Sicherheit federführend verankerte – und damit den Keim einer späteren Demokratieentwicklung in den Boden legte.
München – Wer wünscht sich nicht ein mutigeres Selbst, mehr Geld oder Heilung für seelische Narben? Der Lifecoach Markus Streinz verspricht genau das – und zieht Menschen wie Eva und Manuel in seine Kreise. Die ARD-Doku "Manipulation: Wenn Coaching zur Gefahr wird" blickt ab 22. Juni 2026 in der ARD Mediathek tief in die Mechaniken dubioser Coaching-Gruppen – und hinterfragt das System dahinter.
Kurz vor dem WM-Start der deutschen Nationalelf sorgen die Beschäftigten des Hauptsponsors Zalando für Aufsehen: Sie demonstrieren gegen die geplante Schließung des Standorts Erfurt – und gegen die millionenschwere Marketingstrategie, die ihnen wie Hohn vorkommt.
Die südkoreanische Fußballnationalmannschaft hat bei der WM 2026 in Guadalajara einen spannungsgeladenen 2:1-Sieg gegen Tschechien errungen. Zur Pause blieb es zunächst torlos, obwohl Südkorea klar dominierte und einige vielversprechende Szenen hatte.
Mexiko entscheidet die WM-Eröffnung 2026 gegen Südafrika mit 2:0 für sich – doch das Spiel bleibt vor allem wegen dramatischer Szenen und seltener Dreifach-Rot in Erinnerung.
Wieder drehte sich am Freitagabend die Trommel der Hoffnung: Die frischen Eurojackpot-Gewinne wurden gezogen – vielleicht ist diesmal das Glück auf Ihrer Seite. Die gezogenen Zahlen lauten: 2, 4, 14, 18, 28 sowie die beiden Eurozahlen 9 und 11.
Erfurt – Das 34. Deutsche Kinder Medien Festival GOLDENER SPATZ ist vorbei. Bei der Gala wurden zwölf herausragende deutsche Kinderangebote ausgezeichnet. Besonders beeindruckten der Kurzbeitrag „Blindenfußball“ von der „Sendung mit der Maus“ (WDR) und Schauspielerin Lisa Vanhemelrijck für ihre Rolle in „Heute heißen alle Sorry“ (KiKA/hr) – gewürdigt von einer Kinderjury.
Kelkheim – Die Vereinten Nationen haben am 8. Juni in einer offenen Stellungnahme die angespannte Lage von Christen und anderen religiösen Minderheiten in Nigeria scharf kritisiert. Ihre Erklärung listet fast das gesamte Repertoire an Gräueltaten auf: Tötungen, Entführungen, sexuelle Übergriffe, Aufforderung zur Zwangskonversion, erzwungene Eheschließungen sowie verschleierte Verschleppungen. Damit schlagen die UNO-Experten in die gleiche Kerbe wie Organisationen vor Ort, darunter Open Doors, die schon seit Langem Alarm schlagen.