Wolfgang Kubicki – Aufbruch oder Zerreißprobe für die FDP?
Mit Wolfgang Kubicki an der Parteispitze will die FDP sich neu aufstellen. Doch schon der erste Kongresstag offenbart Risse im innersten Gefüge der Liberalen.
Mit Wolfgang Kubicki an der Parteispitze will die FDP sich neu aufstellen. Doch schon der erste Kongresstag offenbart Risse im innersten Gefüge der Liberalen.
Martin Hagen übernimmt das Amt des FDP-Generalsekretärs. Doch mit lediglich etwa 58,8 Prozent Zustimmung fällt seine Wahl unerwartet schwach aus – Konkurrenz hatte er keine, denn nur der Parteivorsitzende hat ein Vorschlagsrecht. Zum Vergleich: In der Vergangenheit fuhren Generalsekretäre der Liberalen meist deutlich bessere Ergebnisse ein, auch wenn es Ausnahmen gab.
Nach ihrem Zweikampf um den FDP-Vorsitz sieht Marie-Agnes Strack-Zimmermann das Wahlergebnis als Weckruf für Veränderungen und mehr Mitbestimmung im Parteipräsidium.
Die Finanzströme von Bund und Bürgern in Deutschland laufen auseinander – und das immer stärker.
Trotz des Wegfalls riesiger Fanmeilen wegen der unvorteilhaften Anstoßzeiten erwartet die deutsche Braubranche ein WM-Geschäft – Bier soll auch ohne Massenjubel fließen.
Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, betrachtet den Wunsch nach weniger Arbeitsstunden entspannt – vorausgesetzt, intelligente Technologien wie KI steigern die Produktivität spürbar.
Die USA planen den Teilabzug ihrer Streitkräfte aus Europa deutlich früher als bislang vermutet. Das sorgt für Unsicherheit innerhalb der Nato und unter den europäischen Verbündeten.
Am Freitag schlossen die US-Börsen mit Gewinnen. Der Dow drehte mit 51.032 Punkten ins Plus, was einem Anstieg von 0,7 Prozent entspricht. Auch S&P 500 und Nasdaq machten mit, während die Märkte gespannt auf Anzeichen für Entspannung im anhaltenden Konflikt zwischen USA, Israel und Iran schielten.
Zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zeichnet sich eine Verlängerung der Waffenruhe ab – diesmal vielleicht sogar für volle zwei Monate.
Ungewöhnlicher Besuch auf Station: Ex-Bundespräsident Christian Wulff schaute in der Asklepios Klinik Schildautal vorbei, warf zunächst einen Blick hinter die Kulissen des Klinikalltags und debattierte im Anschluss mit Schülerinnen, Schülern und Pflege-Auszubildenden. Die Gespräche drehten sich ganz bewusst nicht nur um Zahlen und Fakten, sondern um große Fragen: Wie gelingt Miteinander angesichts einer bunten Gesellschaft? Welche Verantwortung tragen die Jüngeren für Europa? Auch persönliche Anekdoten, kritische Nachfragen und die Sehnsucht nach Zusammenhalt blieben nicht außen vor.
Premiere in Linz – IONO Robotics zeigt erstmals den menschenähnlichen Arbeitsroboter „WORKMATE“ mit überraschender Drohnenfunktion im Kopf.
Zirndorf – Zwei Schulen sind jetzt ganz vorn dabei, wenn es um neue Ideen für faire Bildung geht. Die Stiftung Kinderförderung von Playmobil hat die Hauptpreise des Hob-Preises 2025/2026 vergeben: Die Grundschule Erlangen-Tennenlohe (Bayern) und die Janusz-Korczak-Schule Chemnitz (Sachsen) wurden für ihre Besonderheiten in der individuellen Förderung ausgezeichnet. Jeweils 25.000 Euro gibt’s für die Gewinner, 20 weitere Schulen dürfen sich über je 10.000 Euro als Anerkennung freuen. Insgesamt fließen 250.000 Euro in Projekte für bessere Bildungschancen.
Völlig unerwartet trennt sich der FC Liverpool sofort von Chefcoach Arne Slot. Laut einer Vereinsmitteilung am Samstag läuft die Suche nach einem Nachfolger bereits auf Hochtouren.
Paris – Es steht fest: Das Herz des internationalen Esports schlägt im Sommer 2026 in Frankreichs Hauptstadt. Die finale Location, die Paris Expo Porte de Versailles, wird zum Epizentrum für Gamer und Fans aus aller Welt.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) moniert die hohen Anschaffungskosten der DFB-Trikots anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft.
Herzogenaurach – „Mord für Fußball geht gar nicht!“ Unter diesem Motto versammelten sich am 28. Mai rund 200 Menschen in Herzogenaurach. Gemeinsam mit VETO Tierschutz und dem Aktivisten Nathan Goldblat fordern sie: Schluss mit den brutalen Hundemassakern in Marokko im Vorfeld der Fußball-WM 2030. Berichten zufolge sollen bis zu drei Millionen Straßenhunde für ein 'sauberes Bild' getötet werden – oft grausam mitten auf der Straße und vor den Augen der Bevölkerung.
Berlin/München – Die Vergabe der Lolas hat dieses Jahr nicht nur für glänzende Augen, sondern auch für neue Rekorde gesorgt. Besonders ein Film ließ die Kinokassen ordentlich klingeln – und wurde dafür ausgezeichnet.
Mainz – Die diesjährige Verleihung des Deutschen Filmpreises war ein glänzender Abend für das ZDF: "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski erhielt nicht nur die Lola in Gold als Bester Spielfilm, sondern insgesamt zehn Auszeichnungen. Auch "Gelbe Briefe", eine ZDF/ARTE-Koproduktion von İlker Çatak, ging nicht leer aus und wurde mit Lolas für den Besten Spielfilm in Silber sowie für die beste Filmmusik gewürdigt.