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Berlin – Mit dem neuen Plan der Bundesregierung, den Apothekenabschlag von 1,77 auf 2,07 Euro pro verschreibungspflichtigem Medikament zu erhöhen, droht ein herber Rückschlag für Deutschlands Apothekenlandschaft. Eigentlich sollte der Koalitionsvertrag sie stärken – passiert ist bislang das Gegenteil. 'Die geplanten Kürzungen sind ein Schlag ins Gesicht für alle Apothekenteams', kritisiert Thomas Preis, der Präsident der ABDA. Die versprochene Anpassung des Festzuschlags auf 9,50 Euro lässt weiter auf sich warten.